ver.di + IAT-Fachtagung „Digitalisierung (in) der Sozialarbeit?!“

Die Fachtagung
Digitalisierung (in) der Sozialarbeit?!
Vom «OB» zum «WIE»
findet am 8. Februar 2023 im
Gewerkschaftshaus Essen statt.

Veranstalter sind das  INSTITUT ARBEIT UND TECHNIK in Gelsenkirchen sowie die Fachgruppe Erziehung, Bildung und soziale Arbeit in den ver.di-Bezirken Westfalen (Dortmund) und Ruhr-West (Essen).
Die Tagung ist Ergebnis einer Onlineumfrage, die
im Winter 2021/2022 durchgeführt wurde.

Das Programm der Tagung:

09.30 Uhr: Anmeldung und Stehcafé

10.00 Uhr: Begrüßung & Einführung
Moderation: Nicole Werner, WDR

10.15 Uhr: Impulsvortrag: Homeoffice in der Sozialarbeit?! (Orts-)flexible Arbeit in der Sozialarbeit Präsentation der Ergebnisse der Online-Umfrage
>> Silke Völz, Institut Arbeit und Technik
Nachfragen und Diskussion

11.00 Uhr: Impulsvortrag: Digitalisierung gestalten! Herausforderungen in einer zunehmend digitalisierten Sozialarbeit Fachpolitische Debatten um
Profession und Klient*innen
>> Prof. Dr. Caroline Richter, Evangelische Hochschule Bochum
Nachfragen und Diskussion

12.00 Uhr: Pause mit Imbiss

12.30 Uhr: Diskussion und Austausch im Rahmen eines Worldcafés:
Wie geht’s vor Ort mit der Digitalisierung?

13.45 Uhr: Stellungnahme: Entgrenzung und Überlastung in der digitalen Transformation – Herausforderungen für die Interessenvertretung
>> Pamela Strutz, ver.di NRW

Nachfragen und Diskussion

14.00 Uhr: Abschlussrunde mit Expert*innen und Plenum

15.00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Teilnahmegebühr: frei

Wer diese Seite schon kennt und sich nun für die Fachtagung am 8. Februar 2023 anmelden möchte, benutze dafür dieses Anmeldeformular. Wer noch mehr wissen möchte, lese unter dem Formular weiter.

Für den Fall, dass irgendetwas mit der Anmeldung per Formular nicht klappen sollte, kann diese Emailadresse für die Anmeldung benutzt werden:
Monya.Buss@verdi.de

Hier zum Download als pdf das: >>>  Programm der Fachtagung mit Wegbeschreibung

Mehr zum Thema und dem Hintergrund der Tagung:

Homeoffice war in der Sozialen Arbeit lange kein Thema. Sozialarbeit wurde im Büro, im Außendienst oder in einer Einrichtung ausgeübt – und Elemente „mobilen Arbeitens“ waren allenfalls als Hausbesuch oder im Rahmen aufsuchender Ansätze denkbar. Corona hat das verändert – nicht überall, aber in sehr vielen Betrieben/Dienststellen wurde und wird jetzt „sozial“ auch „von zuhause aus“ gearbeitet.

Doch noch viel zu selten werden die Konsequenzen für Kollegialität, Belastungsempfinden oder Kontakte zu NutzerInnen angemessen in den Blick genommen.
Damit stellen sich berufspolitische und arbeitsorganisatorische  Fragen, die ver.di als Fachgewerkschaft für Soziale Arbeit anpacken will.

Deshalb hat die Fachgruppe Erziehung, Bildung und soziale Arbeit in den ver.di-Bezirken Westfalen und Ruhr-West im Winter 2021/22 eine Online-Umfrage durchgeführt . Am 28. Februar 2022 wurde der Online-Fragebogen vom Netz genommen – bis dahin  1.338 Kolleginnen und Kollegen aus mehreren Bundesländern an der Befragung teilgenommen.

Einige bemerkenswerte  Ergebnisse sind in >>>dieser Übersicht schon zusammengefasst. Aber damit wollen wir es nicht bewenden lassen, denn eine Umfrage macht man nicht „nur so“ … sie muss Konsequenzen haben. Und über diese Konsequenzen wollen wir uns am 8. Februar 2023 mit euch unterhalten.

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Die Umfrage wurde wissenschaftlich begleitet und ausgewertet vom INSTITUT ARBEIT UND TECHNIK in Gelsenkirchen:
iat.eu
Vielen Dank für die Unterstützung!

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